Aquarell Technik – Deine 5 Wege zu garantiert beeindruckenden Aquarell-Kunstwerken!

Technik für Aquarell
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Aquarell Technik – Du malst gerne mit Wasserfarben und interessierst dich dafür, welche Aquarell Techniken es so gibt? Hier findest du 5 Möglichkeiten für deine Aquarell Kunstwerke!

Aquarell Technik – Beim Malen mit Wasserfarben denken viele Menschen erstmal an kunterbunte Kinderbilder. Dabei sind Aquarelle viel mehr als nur was für Kinder! Vor allem für Kunstneulinge sind Aquarelle eine tolle Möglichkeit, die eigene Kreativität zu entdecken. Wasserfarben sind nämlich herrlich unkompliziert in der Anwendung.

Und außerdem: Mit der richtigen Ausstattung und verschiedenen Aquarell Techniken kannst du auch und gerade mit Wasserfarben wahre Kunstwerke schaffen.

Neugierig geworden? Super! Ich werde dir heute nämlich 5 Aquarell Techniken vorstellen, mit denen du beeindruckende Kunstwerke erschaffen kannst. Los geht’s!

Aquarell Technik – Lass deiner Kreativität freien Lauf!

Bevor wir in die verschiedenen Aquarell Techniken einsteigen, noch kurz ein paar Worte vorab.

Wie eben schon erwähnt, sind Aquarelle gerade deshalb super, weil du sie schön einfach und mit wenig Vorabaufwand anfertigen kannst. Ein ganz wesentliches Merkmal von Aquarellen ist dabei die oft spontane Malweise. Was damit gemeint ist?

Also, dadurch, dass beim Aquarellieren in der Regel mehr oder weniger viel Wasser zum Einsatz kommt, entwickelt dein Gemälde noch beim Malen – durch den Wasserauftrag – eine gewisse Eigendynamik.

Zwischen 1 und 3 Minuten kannst du ein „Spektakel“ beobachten. So lange dauert es, bis die Farben trocken werden. Bis dahin fließen die Farben und das Wasser bahnt sich seinen Weg über das Papier. Am Ende hast du dann ein ganz individuelles Kunstwerk in der Hand. Genau das ist das Schöne am Malen mit Wasserfarben!

Aquarell Technik Wasser verlaufen

Behalte das am besten bei allen Aquarell Techniken immer im Hinterkopf. Aquarellieren macht am meisten Spaß, wenn du einfach spontan drauf los malst. Setze die Pinselstriche so, wie es dir gerade in den Sinn kommt. Zu viel Vorausdenken und Planen könnte dir die Freude am Kreativ sein nehmen und das wäre schade. 😊

Wasserfarben sind vielfältig – Ein Überblick über verschiedene Aquarell Techniken.

Damit kommen wir zum eigentlichen Thema – den verschiedenen Aquarell Techniken. Ich möchte dir heute eine Auswahl von 5 Techniken vorstellen. Klar ist: Es gibt noch viel mehr Aquarell Techniken, mit denen du Kunst schaffen kannst. Nimm die 5 Wege, die ich dir heute vorstelle, einfach als Anstoß und entwickele daraus deine Kreativität. So, und damit steigen wir ein in die Welt der Aquarell Technik.

Nass-in-Nass/Lavieren: Die Aquarell Technik mit viel Wassereinsatz

Eine der bekanntesten Aquarell Techniken ist die sogenannte Nass-in-Nass-Technik. Was du dir darunter vorstellen kannst?

Also, wie der Name es schon ein bisschen andeutet, zeichnet sich diese Aquarell Technik durch folgendes aus. Die nasse Aquarellfarbe wird auf nasses bzw. feuchtes Aquarellpapier aufgetragen – eben Nass in Nass.

Diese Aquarell Technik wird übrigens auch als Lavieren bezeichnet. Der Name ist aus dem Französischen abgeleitet und heißt soviel wie verwischen bzw. verwaschen. Ganz passend, oder?

Wie du bei dieser Technik vorgehen sollst?

Für diese Aquarell Technik feuchtest du noch vor dem ersten Farbauftrag erstmal dein Aquarellpapier an. Das machst du, indem du einen großen Pinsel in Wasser tauchst, ein bisschen abstreifst und dann damit über dein Papier gehst. Das tust du dann so lange, bis das Papier schön angefeuchtet ist. Überschüssiges Wasser (also quasi Wasserpfützen auf dem Papier) kannst du dann einmal kurz abschütteln.

Danach färbst du deinen Aquarellpinsel mit einer beliebigen Wasserfarbe. Diese Farbe trägst du dann auf dein nasses Papier auf. Am besten arbeitest du zügig, um dem Trocknungsvorgang zuvor zu kommen. Was wirst du so sehen? Die Farbe beginnt direkt zu verlaufen. So entstehen wunderschöne spontane, oft verschwommen und weich wirkende Muster!

Funktioniert übrigens auch ganz super, wenn du mehrere Farben rasch hintereinander aufträgst. Die unterschiedlichen Farben laufen ineinander. Sei gespannt auf dein buntes Kunstwerk!

Die Aquarell Technik Nass-in-Nass ist vor allem dann eine top Technik für dich, wenn du deinem Bild gerne eine verwaschene Optik verleihen magst. Du kannst mit dieser Aquarell Technik z. B. ganz super Hintergründe malen. Wie wärs mit einem Wolken-Himmel mit dieser Aquarell Technik?

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Wichtig: Gerade für die Aquarell Technik Nass-in-Nass ist es ganz arg wichtig, dass du gutes Aquarellpapier verwendest. Schau dir dazu am besten mal meinen Beitrag zum Thema „Welches Papier für Aquarell“ an! 😊

Aquarelle malen mit wenig Wasser: „Trockene“ Aquarell Techniken

Nun zu einem ziemlichen Gegenteil der Nass-in-Nass-Technik – die „trockenen“ Aquarell Techniken. Vor allem, wenn dir die spontane Malweise nicht ganz so liegt und du gerne ein wenig Einfluss auf dein Gemälde hast, solltest du jetzt genauer lesen. 😊

Bei den trockenen Aquarell Techniken gibt es prinzipiell 2 Ansätze.

  1. Trockener Aquarellpinsel
  2. Trockenes Aquarellpapier

Diese Ansätze lassen sich dann auf verschiedene Arten zu unterschiedlichen Aquarell Techniken kombinieren.

Ich kann mir gut vorstellen, dass dir gerade folgendes durch den Kopf geht. „Trockenes Aquarellpapier kann ich mir ja vorstellen. Aber wie soll ich Wasserfarbe mit einem trockenen Pinsel malen?“

Schauen wir uns das mal an. Prinzipiell spricht man von der Aquarell Technik „dry brush“, wenn ein trockener Aquarellpinsel zum Einsatz kommt. Klar ist: Ein bisschen Wasser braucht du immer, um die Wasserfarbe überhaupt an den Pinsel zu bekommen. Ohne Wasser lässt sich Wasserfarbe eben nunnmal nicht anrühren.

Sobald du die Farbe aber angerührt und am Pinsel hast, musst du bei der der Aquarell Technik dry brush deinen Pinsel von überschüssigem Wasser befreien. Das kannst du am einfachsten machen, indem du die Pinselspitze vorsichtig mit Küchenpapier oder einem Tuch abtupfst.

Aquarell Technik dry brush

 

So, und mit diesem Wissen können wir jetzt einen kurzen Blick auf 3 Varianten der trockenen Malweise werfen. 😊

Aquarell Technik Trocken-auf-Nass

Eine erste Variante ist die Trocken-auf-Nass Aquarell Technik. Die zeichnet sich dadurch aus, dass du mit einem trockenen Aquarellpinsel auf angefeuchtetem Aquarellpapier malst.

Dadurch ist der Verlauf-Effekt der Aquarellfarbe nicht ganz so stark. Du kannst so z. B. schöne gleichmäßige Hintergründe schaffen. Du könntest auch mal versuchen, einen Felsen mit dieser Aquarell Technik zu malen. 😊

Wichtig: Die Trocken-auf-Nass Technik ist nicht unbedingt die einfachste Technik. Es erfordert ein bisschen Erfahrung beim Aquarellieren und ein wenig Fingerspitzengefühl. Dann kann das aber wirklich eine coole Aquarell Technik sein!

Aquarelltechniken lernen

Variante 2: Die Nass-auf-Trocken Aquarell Technik

Bei dieser Technik-Variante wird einfach die nasse Aquarellfarbe auf noch oder wieder trockenes Aquarellpapier aufgetragen. Oft wird diese Aquarell Technik als Folgetechnik der Nass-in-Nass Technik verwendet. Auf dem getrockneten Papier kannst du dann auf diese Weise schön weitere Details ausgestalten.

trockene Malweise Aquarell Technik

Möglichkeit 3: Aquarell Technik Trocken-auf-Trocken

Wie der Name schon sagt, wird bei dieser Aquarell Technik mit trockenem Pinsel auf trockenes Papier gemalt. Auf diese Weise kannst du sehr scharfe Konturen und Abgrenzungen malen. Du kannst so z. B. deinem Bild den letzten Schliff verleihen. 😊

Blumen malen Aquarell Technik
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Einer der Klassiker unter den Aquarell Techniken: Lasieren

So, damit kommen wir dann zur nächsten Aquarell Technik (einem Klassiker): dem Lasieren.

Was das heißt?

Also, beim Lasieren geht es in erster Linie darum, mehrere ziemlich transparente Farbschichten übereinander aufzutragen. Heißt, man mischt die Farbe mit so viel Wasser, dass sie recht transparent erscheint. Diese Farbe trägt man dann auf das Aquarellpapier auf. Du wirst sehen, dass der Untergrund noch durchscheint.

Was du außerdem feststellen wirst?

Wenn du die allererste Lasurschicht auf den weißen Bildgrund aufträgst, wird deine Farbe durch die transparente Malweise eine ganz besondere Strahlkraft haben.

Trägst du dann später, wenn die erste Lasurschicht getrocknet ist, noch weitere Lasurschichten über die erste Schicht auf, kannst du tolle Mischeffekte und Hell-Dunkel-Unterschiede erzeugen. Sei gespannt! 😊

Tipp: Gerade, wenn du mehrere verschiedene Farben übereinander lasieren magst, würde ich dir empfehlen, dich vorab ein wenig mit der Farbenlehre auseinander zu setzen. Schau dir dazu am besten mal meinen Beitrag über den Farbkreis an. 😊

Aquarelle verwischen – Eine weitere Variante der Aquarell-Technik „Lavieren“

Die Nass-in-Nass Aquarell Technik Variante des Lavierens habe ich eingangs ja schonmal vorgestellt. Neben dem Auftragen von sehr flüssiger Farbe auf einen angenässten Untergrund gibt es aber noch weitere Möglichkeiten zu lavieren. Diese Aquarell Technik Varianten möchte ich dir selbstverständlich nicht vorenthalten 😊

So, Lavieren kannst du nämlich auch, indem du bereits trockene Farbschichten wieder anlöst und dann weiter vermalst. Dazu musst du einfach nur die bereits gemalte und getrocknete Farbschicht vorsichtig mit ein wenig Wasser befeuchten und kurz warten, bis sich die Farbe wieder vom Papier löst. Dann kannst du mit einem leicht feuchten Pinsel anfangen, die abgelöste Farbe zu verwaschen. Mit dieser Aquarell Technik kannst du z. B. Kanten und Abgrenzungen in deinem Gemälde noch nachträglich weicher gestalten.

Aquarell anlösen Technik lavieren

Was auch eine super Aquarell Technik Variante beim Lavieren ist, ist einen Farbverlauf zu gestalten. Was ich damit meine?

Also, bei dieser Verlauftechnik wird mit ein und derselben Farbe ein Farbverlauf von kräftig deckend nach transparent erzeugt. Heißt, du trägst an einer Stelle auf deinem Gemälde deine gewünschte Aquarellfarbe möglichst deckend (also mit wenig Wasser) auf. Dann nimmst du einen feuchten Pinsel und ziehst mit dem deine Farbe immer weiter über dein Blatt. Das Ganze machst du so lange, bis fast keine Farbe mehr zu sehen ist.

Tipp: Solche Farbverläufe lassen sich übrigens auch super mit unserem Pinselstifte Set von Schnaud und dem darin enthaltenen Wassertankpinsel gestalten. Schau dir dazu auch mal mein YouTube-Video zu Pinselstiften an. Da zeige ich, wie Farbverläufe mit Pinselstiften erzeugt werden können! 😊

Übrigens: Bei solchen Farbverläufen spricht man auch von graduierter Lavur. Das, was ich dir anfangs bei der Aquarell Technik Nass-in-Nass vorgestellt habe, nennt man flat wash.

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Aquarell Technik für Experimentierfreudige – Aquarellieren mit verschiedenen Zusätzen

Damit kommen wir dann schon zur letzten Aquarell Technik, die ich dir heute vorstellen möchte. Das ist eine Technik, bei der deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Es geht um das Aquarellieren mit diversen Zusätzen.

Mit Zusätzen ist an dieser Stelle gemeint, dass du verschiedenste „gewöhnliche“ Dinge aus deinem Haushalt in deine Kunstwerke einbauen kannst. Wie wärs z. B. mit Salz, Klebeband oder Folie? Schauen wir uns das mal näher an. 😊

 

Aquarell Technik mit Zusätzen – Variante 1: Salz und Co

Wahrscheinlich hast du gerade das ein oder andere Fragezeichen im Kopf, aber du hast richtig gelesen. Du kannst z. B. Salz verwenden, um die Eigenschaften von Wasserfarben top zur Geltung zu bringen und interessante Kunstwerke zu gestalten.

Salz bindet nämlich bekanntermaßen Wasser. Dieser Effekt kann in Kombi mit Wasserfarbe einzigartige Kunst schaffen.

Du möchtest das mal ausprobieren? Schön, das ist auch nicht schwer. Du musst lediglich deine Wasserfarbe mit etwas mehr Farbe als sonst aufs Papier auftragen. Dann streust du einfach auf die Stellen, die du speziell gestalten magst, ein wenig Salz. Das Ganze muss dann noch ein bisschen einwirken und trocknen. Sobald dann dein Gemälde komplett getrocknet ist, musst du nur noch das Salz vorsichtig von deinem Kunstwerk runter reiben (z. B. mit einem trockenen Pinsel) und schon kannst du das Ergebnis bestaunen. Welche Muster sind bei dir entstanden?

Übrigens: Das funktioniert auch mit allen anderen „Lebensmitteln“, die Feuchtigkeit ziehen. Probiers mal mit gemahlenem Kaffee, Pfeffer oder Reis! Und das ist kein Scherz, sondern mein voller Ernst!

Aquarell Technik Zusätze

Aquarell Techniken mit Zusätzen – Möglichkeit 2: Klebeband bzw. Gummi-/Montagekleber

Du magst mal gerne bestimmte Bereiche deines Kunstwerks „farbfrei“ halten? Dann solltest du unbedingt mal die Aquarell Technik testen, die ich dir jetzt vorstelle. Im Wesentlichen geht es dabei darum, dass du definierte Stellen deines Bilds vor dem Farbauftrag abklebst. So kannst du verhindern, dass deine Aquarellfarbe dorthin gelangt. Du fragst dich, was du zum Abkleben verwenden kannst? Folgende Möglichkeiten hast du.

  1. Klassisches Klebeband

Klassisches Klebeband wird vor allem dann gerne eingesetzt, wenn man größere Flächen für bestimmte Motive freihalten mag. Du kannst dann einfach für dieses Motiv in deinem Gemälde quasi einen Rahmen abkleben.

  1. Gummi-/Montagekleber

Wenn du hingegen lieber spezifische Muster in deinem Gemälde schaffen willst, indem du diese Stellen farbfrei hältst, ist dir Gummi- bzw. Montagekleber ans Herz zu legen. Mit dem kannst du dein Muster quasi aufs Papier aufkleben und danach ganz normal deine Aquarellfarbe auftragen. Wenn die dann getrocknet ist, lässt sich der Kleber einfach wieder vom Papier ablösen und dein Muster wird erkennbar.

Gummi- bzw. Montagekleber gibt es z. B. von Marabu.

 

Weitere Ideen für Aquarell Techniken mit Zusätzen – Alkohol, Folie und Zahnstocher

Du suchst noch mehr Inspirationen für deine Aquarell Kunstwerke? Dann habe ich hier noch 3 Ideen für dich.

Aquarell Technik mit Alkohol

Ein Mittel, das in der Kombi mit Aquarellfarben auch sehr interessant sein kann, ist Alkohol. Klassischerweise nimmt man da Reinigungsalkohol, also Isopropanol. Du kannst es aber auch mal mit Glasreiniger versuchen.

In beiden Fällen einfach auf die bereits aufgetragene, noch feuchte Aquarellfarbe ein paar Tropfen davon träufeln und schon kannst du beobachten, wie an diesen Stellen der Alkohol die Farbe verdrängt und helle Flecken entstehen.

Aquarell Alkohol Technik
Folie für Aquarell Techniken anwenden

Auch die Verwendung von Folie kann coole Effekte in deinem Aquarellkunstwerk hinterlassen. Einfach z. B. ein wenig Frischhaltefolie etwas zusammenknüllen und in die noch nasse Aquarellfarbe legen. Das Ganze dann ein bisschen antrocknen lassen, die Folie dann entfernen und das Kunstwerk fertig trocknen lassen. Ich wette, auch bei dir entstehen so vollkommen willkürliche Muster! 😊

Übrigens: Du kannst das auch mal mit Watte testen. Die Watte dazu entweder auch direkt in die Farbe legen oder aber dazu verwenden, stellenweise ein bisschen Farbe vom Bild abzutupfen. Führt zu schönen, weichen Farbverläufen.

Zahnstocher für Aquarelle

Eine letzte Aquarell Technik Variante, die ich dir heute vorstellen möchte, ist der Einsatz von Zahnstochern. Klingt vermutlich auch erstmal wieder sehr merkwürdig, aber versuchs ruhig mal.

Du musst lediglich in die frisch aufgetragene Wasserfarbe mit einem Zahnstocher feine Linien ins Papier kratzen. An diesen Kratzstellen saugt das Papier dann deine Farbe stärker auf, sodass diese Bildstellen am Ende ein bisschen dunkler wirken als der Rest deines Gemäldes. Ist auch eine super Möglichkeit, wenn du Gras oder Haare malen magst!

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Kurz und knapp

Damit sind wir am Ende unseres Ausflugs in die Welt der Aquarell Techniken angelangt. Ich hoffe, du hast interessante neue Dinge kennen gelernt.

Wir haben uns 5 Möglichkeiten angeschaut, wie du aus deinem Aquarellbild ein ganz besonderes Kunstwerk zaubern kannst. Du kennst jetzt gleich 2 Varianten des Lavierens.

Außerdem habe ich dir verschiedene Möglichkeiten der trockenen Aquarellmalerei und das Lasieren vorgestellt. Zum Abschluss haben wir uns ganz unterschiedliche Ideen angeschaut, mit welchen Zusätzen du tolle Effekte für deine Aquarelle erzeugen kannst.

Ich denke, mit dem richtigen Wasserfarben und Aquarell Künstlerbedarf sowie diesen Ideen zu Aquarell Maltechniken bist du jetzt perfekt gerüstet für deine Wasserfarb-Kunstwerke!

Aquarell Portait Technik

 

Wie malst du deine Aquarelle am liebsten? 😊

Du findest Aquarelle an sich spannend, malst aber lieber mit Stiften als mit Pinsel und Farbe? Kein Problem! Mit unseren Pinselstiften von Schnaud hast du deine Wasserfarben immer griffbereit. Schau dir dazu auch mal unseren Beitrag zur Aquarellstifte Anwendung und mein YouTube-Video an. 😊

 

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