Schatten zeichnen – So wird deine Zeichnung durchs Schattierungen Zeichnen noch realistischer!

Schatten Zeichnen
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Schatten Zeichnen – Wahrscheinlich ist es fast jedem, der Zeichnen lernen mag, klar. Um eine zweidimensionale Zeichnung realistisch wirken zu lassen, helfen Schattierungen. So wird ruckzuck aus einer 2D-Zeichnung ein 3D-Kunstwerk. Und alles, was du zum Schatten Zeichnen wissen musst, lernst du hier. 😊

Schatten Zeichnen – Da liegt sie vor dir, deine grobe Skizze deines Zeichenmotivs. Und wahrscheinlich ist dir auch durchaus klar, dass irgendwie in diese Skizze Schatten gezeichnet werden müssen. Zumindest dann, wenn aus deiner Grobskizze eine realistische Zeichnung werden soll.

Aber wo genau müssen die Schatten hin? Wie zeichnest du die am besten ein? Und was musst du sonst noch so beachten?

Keine Sorge. Am Ende dieses Beitrags wirst du die Antworten auf diese Fragen (hoffentlich) gefunden haben. Legen wir also los!

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Übrigens.

Mit unserem Zeichenset von Schnaud hast du alles zur Hand, was du zum Loszeichnen brauchst. Du bekommst sogar einen Online-Kurs mit dazu. Da lernst du unter anderem auch was zum Schatten Zeichnen. 😊

Mehr Tipps, wie eine Zeichnung realistisch wird, erhältst du auch in unserem Beitrag zum realistisch Zeichnen Lernen. 😊

Schattieren und Schraffieren – was musst du zum Schatten Zeichnen wissen?

Wo Licht ist, da ist auch Schatten.

Bestimmt hast auch du den Spruch schonmal gehört. Und eigentlich ist der auch ganz und gar nicht blöd. Sondern sogar ziemlich wahr.

Denn mal ehrlich. Hast du schonmal gesehen, dass irgendwas keine Schatten wirft?

Wir zumindest können uns nicht erinnern.

Eigentlich alles, was du siehst, hat Schatten. Und deswegen ist Schatten Zeichnen auch ganz arg wichtig, wenn du eine wirklich realistische Zeichnung erschaffen willst.

Schatten Zeichnen

Schatten machen aus gezeichneten Linien eine realistische Darstellung. Sie erwecken deine Zeichnung quasi zum Leben. Machen aus einem 2D-Bild etwas Greifbares.

Und.

Schatten können ganz unterschiedlich stark sein. An manchen Stellen sind sie heller. An manchen richtig dunkel. Hängt ganz davon ab, von wo das Licht kommt, wie genau die Lichtquelle aussieht und wie stark das Licht ist.

Durch diese Kontraste zwischen hellen und dunklen Stellen wird deine Zeichnung dynamisch.

Aber.

Schatten ist auch nicht gleich Schatten. Es gibt in deiner Zeichnung verschiedene Arten von Schatten.

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Den Eigenschatten, den du auf deinem Zeichenmotiv an sich sehen kannst.

Und den Schlagschatten, der durch dein Motiv entsteht. Also quasi daneben/dahinter.

Und du kannst sie mit verschiedenen Techniken zeichnen. Du kannst schummern, verwischen – oder schraffieren. Du kannst sogar einen Radiergummi zum Schattieren verwenden!

Aber schauen wir uns das alles mal genauer an. 😊

Schatten ist nicht gleich Schatten! – Die Theorie des Schatten Zeichnens

Wir haben es gerade ja schon erwähnt. Es gibt verschiedene Schattenarten. Und wie genau die aussehen, hängt vor allem von der Lichtquelle ab, die dein Zeichenmotiv beleuchtet. Und so für die Schatten sorgt.

Von wo kommt das Licht – und wie sieht es aus?

Die erste Frage, die du dir stellen musst, wenn du Schatten Zeichnen magst, ist.

Von wo kommt das Licht?

Kommt es von rechts, sind die Schatten links. Kommt es hingegen von links, sind die Schatten rechts. Eigentlich logisch.

Und wie genau sieht das Licht aus? Von welcher Lichtquelle wird es erzeugt?

Folgende Möglichkeiten gibt es da.

Zum einen gibt es das gerichtete Licht.

Das heißt, dass deine Lichtquelle ganz weit entfernt ist.

Gleichzeitig ist aber genau bestimmbar, aus welcher Richtung das Licht kommt. Heißt, du kannst genau sagen, wo Schatten sind und wo nicht.

Die Sonne ist z. B. eine gerichtete Lichtquelle.

Schatten Zeichnen

Dann gibt es das Punktlicht.

Da kommt dein Licht von einem bestimmten Punkt. Also z. B. von einem Scheinwerfer oder einer Glühbirne. Auch da kannst du ziemlich gut bestimmen, aus welcher Richtung das Licht kommt und wo somit die Schatten sein müssen.
Ein bisschen komplexer wird es, wenn du mehrere Punktlichter hast.

Weil die sich nämlich treffen können. Und dein Motiv so an manchen Stellen ganz besonders hell ist (da, wo sich die Lichtquellen treffen). Und an manchen fast schwarz (da, wo sich die Schatten treffen).

Schatten Zeichnen

Dazu kommt noch das Umgebungslicht.

Das hast du dann, wenn z. B. die Sonne auf eine Wand scheint und von dieser Wand aus Licht auf dein Zeichenmotiv reflektiert wird.

Oder die Sonne durch die Wolken durchscheint und es zwar hell ist, du aber nicht ganz konkret sagen kannst, von welchem Punkt genau das Licht kommt.

Umgebungslicht wirft weichere und schwächere Schatten als z. B. das gerichtete Licht.

Schatten Zeichnen

Tipp.

Gerade am Anfang kann es fürs Schatten Zeichnen super hilfreich sein, wenn du dir auf deinem Blatt einzeichnest, von wo das Licht kommt. So wirst du immer wieder daran erinnert, wo dein Zeichenmotiv gut ausgeleuchtet (und somit eher hell) ist und wo es vom Licht abgewandt ist und somit Schatten haben muss. 😊

Schattenart 1: Der Körper- bzw. Eigenschatten

Damit weiter zu den Schattenarten. Wir haben ja eben schon erwähnt, dass es bei deinem Motiv den Eigenschatten und den Schlagschatten gibt.

Fangen wir mit dem Eigenschatten an.

Das sind genau die Schatten, die auf deinem Motiv an sich entstehen.

Nehmen wir als Beispiel mal das Portrait Zeichnen. Wenn da das Licht von links kommt, ist es rechts neben der Nase dunkel, weil da das Licht eben nicht richtig hinkommt. Genau diese dunkle Stelle wäre z. B. ein Eigenschatten.

Oder ein einfacheres Beispiel für den Anfang.

Schau dir einen Gegenstand, z. B. einen Würfel, an. Das Licht kommt von links oben.

Wo sind jetzt auf dem Würfel die hellen Stellen und wo die dunklen?

Richtig.

Oben auf dem Würfel drauf ist es ziemlich hell. Die Vorderseite dagegen ist ziemlich dunkel, weil da eben fast nichts an Licht drankommt. Genauso die rechte Seite des Würfels. Die linke dagegen ist eher hell.

Verstanden?

Du kannst uns sonst auch gerne jederzeit deine Fragen in den Kommentaren stellen. Oder uns direkt fragen. 😊

Übrigens. Wie genau die Eigenschatten aussehen, hängt auch stark davon ab, wie die Oberfläche deines Motivs beschaffen ist. Dazu kommen wir gleich noch.

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Schattenart 2: Der Schlagschatten (oder auch Außenschatten)

Kommen wir dann zur zweiten Schattenart. Dem Schlagschatten.

Das ist der Schatten, den dein Motiv wirft.

Um beim Beispiel des Würfels zu bleiben. Kommt das Licht wieder von links oben, wirft der Würfel nach rechts einen Schatten.

Wozu brauchst du den Schlagschatten, wenn du realistisch zeichnen lernen magst?

Der Schlagschatten hilft deinem späteren Bildbetrachter dabei, deine Zeichnung räumlich einzuordnen. Also zu verstehen, wo genau im Raum sich dein Zeichenmotiv befindet. Und wo die Lichtquelle sitzt.

Wie genau der Schlagschatten aussieht, hängt nämlich davon ab, welche Form dein Motiv hat, von wo das Licht kommt – und auch davon, wie der Untergrund, auf den der Schatten fällt, beschaffen ist.

Gerade beim Schlagschatten Zeichnen hilft es dir, wenn du Kenntnisse zum perspektivischen Zeichnen hast. So fällt es dir nämlich viel leichter, den Schatten wirklich „richtig“ zu konstruieren. Schau dir dazu am besten mal Simons Beitrag zu den Fluchtpunkt Perspektiven an. 😊

Schatten Zeichnen

Auch die Oberflächenbeschaffenheit spielt eine Rolle beim Schatten Zeichnen

So, jetzt weißt du schonmal, welche Schatten dein Motiv grundsätzlich haben kann. Es ist eben schonmal angeklungen. Gerade für die Schatten in der Umgebung deines Motivs spielt es eine große Rolle, wie die Oberfläche deines Motivs ist.

Vor allem, wenn du realistische Gegenstände zeichnen magst, solltest du dir die Oberfläche deines Zeichenmotivs genauer anschauen, bevor du die Schatten zeichnest.

Ist die Oberfläche spiegelnd? Dann wirst du an den Lichteinfallstellen Glanzpunkte haben. Und große Lichtreflexionen auf benachbarte Gegenstände.

Wenn deine Oberfläche hingegen „nur“ glänzend ist, hast du nur an bestimmten Stellen Glanzpunkte. Und auch nur punktuelle Reflexionen.

Ganz anders bei matten Oberflächen. Da hast du nur leichte Reflexionen. Und auf dem Motiv selbst eher wirkliche Eigenschatten anstatt großen Glanzpunkten.

Also. Augen auf und dein Motiv genau anschauen. 😊

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Schattierungen Zeichnen mit Bleistift – So geht’s am besten!

So, die Theorie des Schatten Zeichnens kennst du jetzt eigentlich. Du weißt, welche Lichtquellen Schatten erzeugen und welche Schattenarten es gibt.

Aber wie kriegst du diese Theorie jetzt aufs Papier?

Mit der richtigen Technik. Und den richtigen Materialien.

Davon brauchst du zum Schatten Zeichnen eigentlich nicht sonderlich viel.

Zeichenset

Nur ein paar Bleistifte in verschiedenen Härtegraden.

Und auch ein paar verschiedene Radiergummi können nicht schaden.

Schau dir doch mal unser Zeichenset von Schnaud an. In diesem Mäppchen findest du eigentlich alles, was du fürs Schatten Zeichnen brauchst. 😊

Übrigens. Mehr dazu, welche Bleistiftart am besten für welche Helligkeitsstufe in deiner Zeichnung ist, erklärt Simon dir in seinem Beitrag zu den Bleistiften fürs Zeichnen am Beispiel. 😊

Schau deine Vorlage genau an!

Damit sind wir auch eigentlich schon direkt in den Anfängen des Schatten Zeichnens.

Denn zunächst musst du dir dein Motiv nochmal genau anschauen. Wo sind in deinem Referenzfoto richtig helle Stellen? Wo sind die Schatten? Und wie hell oder dunkel sind die Schatten?

Es kann dabei helfen, wenn du dir eine Art Werteskala erstellst. Also die Schatten in deinem Foto in verschiedene Helligkeitskategorien einteilst und z. B. von 1 bis 5 durchnummerierst – von ganz hell bis ganz dunkel. Diese Werte kannst du dir dann in deiner Skizze eintragen. Und hast dir so schonmal eine Orientierung geschaffen, wo du wie dunkel Schatten zeichnen musst. 😊

Außerdem solltest du dir auch schonmal anschauen, wo genau Glanzpunkte in deinem Zeichenmotiv sind. Und am besten direkt in deiner Skizze markieren.

Und dann kannst du eigentlich loslegen mit dem Schatten Zeichnen. Wie genau, schauen wir uns jetzt an.

Zeichen Tipps

Übrigens. Wie fast immer beim Malen und Zeichnen hilft es, wenn du dich langsam in Schichten herantastest. Heißt, richtig dunkle Stellen nicht sofort schon mit den ersten Strichen ganz schwarz zeichnen. Sondern immer erst eher vorsichtig und mit weniger Druck auf den Bleistift anfangen. Und dann von Schicht zu Schicht dunkler werden und dich so an dein Referenzfoto heranarbeiten.

Denn. Eine zu helle Stelle dunkler machen geht immer. Aber eine zu dunkel geratene Fläche wieder aufhellen kann ein bisschen aufwändiger werden. Deshalb immer langsam anfangen. 😊

Schummern für realistische Schatten

Ok, du weißt jetzt schonmal, wo die Schatten hinsollen und dass du sie am besten langsam entstehen lässt.

Aber wie genau geht Schatten Zeichnen jetzt?

Also, am besten kannst du Schatten mit der Technik des Schummerns Zeichnen.

Achtung: Schummern ist eher etwas für ein bisschen Zeichenfortgeschrittene. Als totaler Zeichenanfänger schaust du dir am besten mal den Absatz zum Schraffieren an (weiter unten im Beitrag). 😊

Dazu hältst du den Bleistift deiner Wahl möglichst locker und möglichst weit hinten in der Hand. So, dass der Stift relativ flach über dem Papier liegt und quasi der ganze freiliegende Teil der Mine auf dem Papier aufliegt.

Kohlestifte Portrait, realitsche Zeichung

Mit dem Stift schummerst du dann übers Papier. Heißt, du schwingst ihn hin und her, möglichst ohne groß dazwischen abzusetzen.

Du kannst dabei entweder von oben nach unten (also quasi in Linien) arbeiten oder in Kreisen. Wie du magst und was für dich am besten funktioniert. 😊

So kannst du schöne gleichmäßige graue Flächen erzeugen und somit schöne Schatten zeichnen. 😊

Achtung. Pass immer ein bisschen auf, dass du bereits schattierte Flächen nicht aus Versehen mit deiner Hand verwischst, wenn du weiter Schatten zeichnest.

Vermeiden kannst du so Verwischen dadurch, dass du ein Blatt Papier zwischen deine Hand und deine Zeichnung legst. 😊

Verwischen will gelernt sein!

Wir haben dir ja gerade gesagt, dass du gerade darauf aufpassen sollst, nichts zu verwischen beim Weiterzeichnen.

Aber. Deine Schatten zu verwischen kann auch durchaus gewollt sein. Nämlich dann, wenn du Übergänge zeichnen magst oder deine Zeichnung so gestalten, dass quasi keine einzelnen Linien mehr zu sehen sind.

Gewolltes Schatten Verwischen macht man aber am besten auch nicht mit der Hand oder den Fingern. Weil die Haut immer ein bisschen fettig ist (und manchmal auch ein bisschen Schmutz an den Fingern hängt). So kriegt dann deine Zeichnung unschöne Flecken.

Deswegen. Finger weg beim Verwischen!

Verwende besser eigens dafür entwickelte Zeichenwerkzeuge – den Papierwischer (oder auch Estompe genannt). Den findest du übrigens auch in unserem Zeichenset von Schnaud.

Es handelt sich dabei quasi um einen Stift aus nur Papier. Mit dem kannst du ganz super deine gezeichneten Schatten verwischen.

Du kannst aber statt einem Papierwischer auch ein Papiertaschentuch verwenden, das du über deine Fingerspitze drüber packst. Auch ein Wattestäbchen funktioniert gut. Wie du magst. 😊

Übrigens. Je mehr Druck du beim Verwischen aufwendest, desto stärker verwischt deine Zeichnung. Fang also am besten erstmal vorsichtig an und probier aus, was dir gefällt und was deinem Referenzfoto am nächsten kommt.

Viel Spaß beim Ausprobieren. 😊

Auch so kann deine Zeichnung realistischer werden – Schraffieren und Negativ Schattieren

Du kennst jetzt mit dem Schummern und dem anschließenden Verwischen quasi die Standardtechnik, wenn es ums Schatten Zeichnen geht.

Es gibt aber auch noch viel mehr Möglichkeiten. 2 davon haben wir mal noch rausgesucht.

Na, neugierig? 😊

Schattieren ≠ Schraffieren: Aber was ist der Unterschied?

Also, statt deine Schatten zu schummern, kannst du sie auch ganz klassisch schraffieren.

Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Schattieren und Schraffieren?

Wie du eben gelernt hast, verwendest du zum Schattieren durch Schummern die flache Seite deines Bleistifts. Und arbeitest so, dass am Ende fast keine Linien mehr zu erkennen sind.

Ganz anders beim klassischen Schraffieren.

Schatten Zeichnen

Dort setzt du vom Grundprinzip her viele einzelne Linien nebeneinander. Dazu verwendest du am besten die Spitze deines Bleistifts.

Je enger du deine Linien zusammen setzt, desto dunkler wirkt diese Stelle am Ende. Auch durch verschiedene Winkel deiner Linien wirken die Stellen unterschiedlich dunkel.

So kannst du z. B. die Linien nicht nur nebeneinander (Parallelschraffur), sondern auch quasi senkrecht aufeinander setzen (Kreuzschraffur).

Wichtig. Im Gegensatz zum Schummern entstehen beim Schraffieren die unterschiedlichen Helligkeitswerte einer Fläche wirklich nur durch die unterschiedlichen Linienabstände. Nicht durch unterschiedlichen Druck auf den Bleistift. Beim Schraffieren sind eigentlich alle Linien immer im gleichen Grauton.

Mehr zu den verschiedenen Schraffurtechniken findest du übrigens auch im Beitrag zum Gegenstand Zeichnen für Anfänger.

Ganz pauschal kann man übrigens sagen. Für deine absoluten Zeichenanfänge solltest du es am besten erstmal mit dem Schraffieren versuchen. Danach kannst du dich dann ans Schummern und Verwischen machen. 😊

Schraffierte Flächen wirken oft ein bisschen sauberer, aber auch ein bisschen härter als schattierte Flächen. Und durchs Schraffieren kannst du deiner Zeichnung auch eine Richtung geben – eben abhängig davon, von wo nach wo du die einzelnen Linien deiner Schraffur zeichnest. Ist am Ende auch ziemlich Geschmackssache, was du lieber magst. 😊

Negativ Schattieren – Schatten Zeichnen mit dem Radiergummi

Eine ganz andere Art Schatten zu zeichnen, ist das negativ Schattieren mit dem Radiergummi.

Da geht es vor allem darum, aus einer bereits schattieren Fläche mit dem Radiergummi nochmal hellere Stellen rauszuradieren. Wie genau das geht, erklärt dir Simon in seinem Video zum Negativ Schattieren. 😊

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Kurz und knapp

Damit wären wir dann auch am Ende unseres Beitrags zum Schatten Zeichnen angelangt.

Du hast gelernt, dass Schatten durch verschiedene Lichtquellen entstehen und es den Eigenschatten und den Schlagschatten gibt.

Du weißt jetzt, dass du dein Zeichenmotiv zunächst genau anschauen und einsortieren musst, wo welche Schatten in welcher Helligkeit vorhanden sind. Die kannst du dann durch Schummern und Verwischen (für eher Zeichenfortgeschrittene) oder doch durch Schraffieren (für Zeichenanfänger) erzeugen. Und auch dass du den Radiergummi verwenden kannst, um realistische Schatten zu zeichnen, hast du heute gelernt.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Zeichnen und würden uns freuen, wenn wir dich weiter auf deinem Weg zum Künstler begleiten dürfen.

Vielleicht zeichnest du ja mit unserem Zeichenset von Schnaud – mitsamt Onlinekurs? 😊

Wie zeichnest du Schatten? 😊

Die besten Stifte zum Zeichnen - Zeichenset

Du willst noch mehr rund ums Malen und Zeichnen lernen? Dann schau dich weiter auf unserer Seite für Künstler um. 😊

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