Farbkontraste – So kannst du dir Kontraste in der Kunst geschickt zunutze machen: Alles, was du zu Farbkombinationen wissen musst!

Farbkontraste
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Farbkontraste – Mit ein wenig Grundwissen zu Kontrasten in der Kunst kannst du deine Gemälde auf das nächste Level heben. Alles, was du dazu wissen musst, findest du hier. 😊

Farbkontraste – Kontraste gibt es überall, sie begegnen dir in quasi jeder Lebenslage. Gerade in diesem Augenblick könntest du z. B. ohne den Kontrast „schwarze Schrift auf weißer Seite“ diesen Text gar nicht lesen. Optische Kontraste sind also für unsere Wahrnehmung elementar. Und auch in der Kunst leben Gemälde vom Zusammenspiel der Farben. Das ist dir bestimmt bekannt. Vielleicht hast du auch schonmal unseren Beitrag zum Farbkreis gelesen und hast so schon ein bisschen was zu den verschiedenen Farben und ihren Wirkungen gelernt. Darauf wollen wir heute aufbauen.

Wir schauen uns heute nämlich verschiedene Farbkontraste an, mit denen du deinen Werken ganz gezielt einen bestimmten Eindruck verleihen kannst. Ist auch gar nicht schwer. Wirst du schon sehen. 😊

Übrigens. Acrylfarben eignen sich super, um die verschiedenen Farbkontraste, die wir dir heute vorstellen, auszuprobieren. Vielleicht magst du dir ja mal unser Acrylset von Schnaud anschauen? 😊

Kontraste in der Kunst – So wirken Farben zusammen!

Ein Kontrast ist ein Gegensatz – das ist dir wahrscheinlich bekannt. Kontraste gibt es überall – ob Lautstärkeunterschiede in einem Musikstück, fühlbare Gegensätze im Sinne von hart und weich, oder eben optische Kontraste in der Kunst, überall findest du Gegensätze.

Gerade in der Kunst sind Kontraste elementar für dein Kunstwerk. Deshalb ist es auch absolut sinnvoll, wenn du ein Basiswissen über verschiedene Farbkontraste hast.

Denn. In eigentlich jedem Kunstwerk dieser Welt werden mindestens 2 Farben verwendet; Gemälde sind fast nie nur einfarbig. Und sobald du 2 Farben verwendest, wirken diese miteinander, beeinflussen sich gegenseitig – und der Unterschied zwischen den beiden Farben schafft dann einen Kontrast; eine ganz eigene Wirkung für sich. Je größer der Unterschied zwischen den verwendeten Farben, desto stärker der Kontrast. Eigentlich ganz einfach. 😊

Farbkontraste

Unterschiede zwischen Farben entstehen übrigens durch den jeweiligen Farbton, die Helligkeit und die Farbsättigung, also ob es eine eher kräftigere oder eher blassere Farbe ist.

Durch das Spiel mit Farbkontrasten kannst du dann z. B. eine Farbe viel kräftiger wirken lassen – oder aber abschwächen. Eigentlich siehst du nie eine Farbe richtig absolut. Ihre Wirkung entsteht immer durch das Zusammenspiel mit anderen Farben und ihrer Umgebung. Einen hellgrünen Punkt auf hellgelbem Hintergrund wirst du viel heller und blasser wahrnehmen als z. B. einen hellgrünen Punkt auf schwarzem Hintergrund.

Du merkst schon. Mit ein bisschen Farbkontrast-Wissen ist quasi alles möglich! Schauen wir uns das doch mal näher an. 😊

Diese Farbkontraste solltest du unbedingt kennen!

Farbenlehre

Wir wollen uns heute die Farbkontraste nach Itten anschauen. Vielleicht klingelt bei „Itten“ was bei dir? Der typische Farbkreis, den fast jeder in seiner Schulzeit mal kennen gelernt hat, stammt auch von Itten.

Die Farbkontraste bauen dann auf seinem Farbkreis auf. Deshalb würden wir dir auch empfehlen, dir noch einmal kurz unseren Beitrag zum Farbkreis anzuschauen, bevor du dann gut gerüstet in die Farbkontraste einsteigen kannst. 😊

Farbkontraste 1: Der Hell-Dunkel-Kontrast

Fangen wir direkt an mit dem ersten Farbkontrast, den wir uns heute anschauen wollen.

Dem Hell-Dunkel-Kontrast.

Der entsteht – wie der Name eigentlich schon sagt – durch die Kombi von sehr hellen mit sehr dunklen Farben; also durch den Vergleich der Hell-Dunkel-Werte der verwendeten Farben.

Das kann eine ganz klassische Schwarz-Weiß-Kombi sein. Oder – wenn es um „bunte“ Farben geht, kannst du z. B. auch die hellste Farbe gelb mit der dunkelsten Farbe violett kombinieren, um einen Hell-Dunkel-Kontrast zu erzeugen. Den schwächsten Hell-Dunkel-Kontrast hast du übrigens, wenn du rot mit türkis kombinierst.

Du kannst aber bei eigentlich jeder Farbkombi entweder durch das Beimischen von weiß (zum Heller machen) oder von schwarz (zum Dunkler machen) den Hell Dunkel Kontrast zwischen den verwendeten Farben verstärken.

Farbkontraste

Der Hell-Dunkel-Kontrast ist einer der wichtigsten Farbkontraste in der Kunst. Durch den Einsatz dieses Farbkontrasts kannst du in deinem Gemälde eine gewisse Spannung erzeugen und bestimmte Passagen hervorheben. Und auch dann, wenn du gerne plastisch/realistisch/räumlich darstellen willst, hilft dir der Hell-Dunkel-Kontrast weiter. Schau dir dazu auch mal unseren Beitrag zum Schatten Zeichnen an. 😊

Farbkontrast Nummer 2: Der Farbe-an-sich- und der Bunt-Unbunt-Kontrast

Kommen wir damit zum nächsten Farbkontrast, den wir uns heute anschauen wollen.

Den Farbe-an-sich-Kontrast – mitsamt seiner Ergänzung: dem Bunt-Unbunt-Kontrast.

Der Farbe-an-sich-Kontrast gilt als einer der einfachsten Farbkontraste. Wieso?

Weil es eigentlich einfach nur darum geht, dass du mindestens 2 starke, unvermischte Farben verwendest, die sich auch deutlich voneinander unterscheiden (also im Farbkreis möglichst weit auseinander liegen) und ganz einfach dadurch einen Kontrast schaffen. Der wirkt dann meistens bunt und kräftig.

Farbkontraste
Farbkontraste

Du könntest z. B. rot, gelb und blau verwenden. Je mehr farbliche Abstufungen, also Abschwächungen, dieser eigentlichen Primärfarben nach Itten verwendet werden, desto schwächer wird der Farbe-an-sich-Kontrast. Wirf bei deiner Farbwahl also am besten mal einen Blick in unseren Beitrag zum Farbkreis. 😊

Du kannst den Kontrast zwischen den verwendeten Farben übrigens verstärken, indem du schwarze oder weiße Linien zwischen den einzelnen Farbbereichen lässt. Probiers mal aus. 😊

Dann machst du dir nämlich den Bunt-Unbunt-Kontrast zunutze. Bei dieser Form des Farbkontrasts wird eine bunte, reine Farbe neben eine eher trübe, unbunte Farbe, heißt schwarz, weiß oder grau, gesetzt. So stechen die bunten Farben besonders leuchtend hervor und lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters auf genau diese Fläche. 😊

Na, was meinst du? 😊

Kontrast-Art 3: Der Warm-Kalt-Kontrast

Damit weiter in der Welt der Farbkontraste. Schauen wir uns mal den Warm-Kalt-Kontrast an. 😊

Wie der Name schon sagt, werden hier warm wirkende Farben mit eher kälteren kombiniert, was auf den Betrachter oft emotional wirkt. Gerade in der Landschaftsmalerei kann es super sein, gezielt warme und kalte Farben einzusetzen. Verwendest du nämlich die kälteren Farben für die Dinge, die in deinem Gemälde weiter weg sind, kannst du die wahrgenommene Entfernung verstärken und außerdem auch die plastische Wirkung deines Werks besonders gut herausarbeiten.

Und es gibt noch viele weitere Gegensätze, die du durch den Warm-Kalt-Kontrast gut darstellen kannst. Da wären z. B. schattig/sonnig, leicht/schwer oder nass/trocken.

Aber welche Farben genau gelten denn eigentlich als warm bzw. als kalt?

Also, alle Farben, die irgendwo einen Rotton in sich tragen, werden als warm empfunden, wobei rotorange als die wärmste aller Farben gilt.

All die Farben, die hingegen einen Blaustich haben, wirken eher kalt. Als kälteste Farbe gilt dabei blaugrün. Wenn du dir den Farbkreis anschaust, liegen alle warmen Farben auf der einen Seite des Kreises und alle kalten Farben auf der anderen Kreishälfte.

Farbkontraste

Je nachdem, wie du die Farben kombinierst, kannst du ihre Warm-Kalt-Wirkung auch verändern. Und auch, indem du schwarz oder weiß beimischst, kannst du beeinflussen, wie warm oder wie kalt die jeweilige Farbe am Ende wirkt. Teste dich ruhig mal durch und experimentiere ein bisschen. 😊

Farbkontrast-Variante 4: Der Komplementär-Kontrast

Und damit zum nächsten unserer Farbkontraste.

Dem Komplementärkontrast, der eigentlich eine Art Extremform des Farbe-an-sich-Kontrasts ist.

Wie der Name schon nahelegt, werden hier komplementäre Farben verwendet. Heißt genau die Farben, die sich im Farbkreis genau gegenüberliegen, wie z. B. rot und grün.

Wenn du Komplementärfarben miteinander mischst, löschen sie sich quasi gegenseitig aus: Du erhältst grau.

Farbkontraste

Verwendest du sie hingegen nebeneinander, erhältst du einen sehr kraftvollen, starken Kontrast, da du eben genau die Farben verwendest, die sich am gegensätzlichsten sind. Beide Farben wirken sehr intensiv und gleichzeitig auch irgendwie vollkommen, weil die verwendeten Farben sich eben genau ergänzen.

Das Paradebeispiel für den Komplementärkontrast ist übrigens die klassische Weihnachtsdeko. Zu Weihnachten verwenden wir nämlich ganz schön viel rot zu grünen Tannenzweigen, oder? 😊

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Farbkontraste Beispiel 5: Der Simultan-Kontrast

Schauen wir uns ein weiteres Beispiel für Farbkontraste an, auf die du in deinen Kunstwerken zurückgreifen kannst.

Den Simultankontrast.

Übrigens. Du kannst solche Kontraste nicht nur mit Acrylfarben schaffen, sondern eigentlich mit jeder Form der Farbverwendung. Heißt, völlig egal, ob du Acryl, Aquarell, Ölfarben, Pinselstifte, Buntstifte oder Pastellkreide verwendest; Kontraste kannst du immer schaffen. Selbst bei Bleistiftzeichnungen kannst du zumindest auf einen Teil der dir heute vorgestellten Kontraste zurückgreifen. Und vielleicht findest du ja auch noch ein bisschen Inspiration auf Pinterest? 😊

So, also, Simultankontrast, also die Wechselwirkung von nebeneinander dargestellten Flächen. Dieser Farbkontrast macht sich genau das zunutze, was eben immer mal wieder angeklungen ist. Du kannst beeinflussen, wie hell oder wie dunkel eine Fläche wahrgenommen wird. Indem du den Hintergrund dieser Fläche bewusst gestaltest.

Heißt, wenn du eine Fläche besonders hell wirken lassen magst, muss der Hintergrund ziemlich dunkel werden. Soll die Fläche hingegen dunkel wirken, muss der Hintergrund hell werden. Prinzip verstanden, oder? 😊

Farbkontraste

Was beim Simultankontrast auch passiert/funktioniert. Beim Betrachten einer bestimmten Farbfläche ergänzt dein Auge automatisch die Komplementärfarbe daneben. Heißt, wenn du eine grüne Fläche anschaust, gleicht dein Auge automatisch aus, indem es „rot sieht“ und das dann quasi in die daneben liegende Farbfläche reinprojiziert. So beeinflusst du also die Wirkung der danebenliegenden Farbfläche. Führt z. B. dazu, dass eine graue Fläche vor grünem Hintergrund (durch die vom Auge ergänzte Komplementärfarbe rot) wärmer erscheint als vor einem gelben Hintergrund. Interessant, oder? 😊

Kontraste bei Farben Variante 6: Der Sukzessiv-Kontrast

Ähnliches wie beim Simultankontrast kannst du übrigens beim Sukzessiv-Kontrast beobachten.

Farbkontraste

Dein Auge ergänzt automatisch die Komplementärfarbe zur betrachteten Farbe auf die Fläche daneben.

Heißt, wenn du eine grüne Fläche auf weißem Hintergrund malst, dir dann erst eine Weile die grüne Fläche und danach den weißen Hintergrund anschaust, wirkt es, als hätte es auf dem weißen Hintergrund eine rote Fläche. Kannst du dir definitiv zunutze machen. 😊

Farbkontrast 7: Der Qualitätskontrast

Und damit weiter zur nächsten Variante der Farbkontraste.

Dem Qualitätskontrast, der manchmal auch als Sättigungskontrast oder Intensitätskontrast bezeichnet wird.

Dieser Farbkontrast setzt auf die Intensität, also quasi die Leuchtkraft der verwendeten Farben – die Farbqualität eben. Wieso?

Weil durch die Kombi von leuchtenden mit eher matten Farben die leuchtenden Farben in deinem Kunstwerk quasi nach vorne in den Vordergrund treten, während die matten Farben weiter entfernt, also quasi im Hintergrund, erscheinen.

Heißt. Wenn du den Qualitätskontrast bei deiner Farbwahl berücksichtigst, kannst du deinem Gemälde so mehr Tiefe verleihen bzw. es plastischer wirken lassen. 😊

Farbkontraste

Der Qualitätskontrast wird vor allem in der Landschaftsmalerei gerne eingesetzt – insbesondere auch in der Kombi mit dem Warm-Kalt-Kontrast.

Farbkontraste

Besonders leuchtend wirkt ein Farbton übrigens, wenn du die eigentlich verwendete Farbe in matter nebendran setzt.

Heißt also z. B., wenn du als leuchtende Farbe rot verwendest, setzt du einen matteren Rotton daneben – und schon wirkt der eigentliche Rotton nochmal leuchtender und du erreichst auch insgesamt ein schönes, harmonisches und ruhiges Gesamtbild. 😊

Übrigens. Du kannst jede Farbe in einen eher matten Farbton verwandeln, indem du der eigentlichen Farbe grau, schwarz oder weiß beimischst. Oder, was auch funktioniert. Ein wenig von der Komplementärfarbe beimischen; dann wird die Farbe auch grauer. Vielleicht magst du dir generell auch mal unseren Beitrag zum Farben Mischen anschauen. 😊

Farbkontrast Nummer 8: Der Quantitätskontrast

Kommen wir damit zum letzten Farbkontrast, den wir uns heute anschauen wollen.

Den Quantitätskontrast, der auch als Flächenkontrast bezeichnet wird.

Wie der Name schon impliziert, geht es hierbei um Größenwirkung bzw. -verhältnis von verschiedenen Farbflächen im Sinne von „klein und groß“ bzw. „viel und wenig“.

Neben der Farbleuchtkraft bestimmt nämlich auch die Flächengröße, wie stark eine Farbe wirkt und wie sehr sie in Kombi mit anderen Farben hervortritt. Als Faustregel kannst du dir mal merken, dass bei leuchtenden, warmen Farben schon kleine Farbflächen reichen, um trotzdem genauso stark zu wirken wie deutlich größere Flächen von kälteren Farben daneben. Einfach weil wärmere Farben stärker leuchten und daher automatisch die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen.

Konkret als Beispiel:

Wenn du ¼ einer Fläche gelb malst und ¾ violett, wirken beide Flächen gleich stark. Oder am Beispiel orange und blau. 1/3 der Gesamtfläche sollte orange sein und 2/3 blau, damit der Gesamteindruck stimmt.

Ist die orangene Fläche hingegen genauso groß wie die blaue (wie im Beispielbild), wirkt die orangene viel stärker und präsenter.

Farbkontraste

Du merkst also. Farbflächen müssen bzw. sollen nicht gleich groß sein, wenn du ein ausgewogenes Gesamtbild erreichen magst. Willst du hingegen bewusst einen Farbkontrast im Sinne des Quantitätskontrasts schaffen, solltest du absichtlich die Farbflächen so wählen, dass kein harmonisches, ausgeglichenes Bild entsteht, sondern bestimmte Farbflächen hervortreten. Heißt, die Farbmenge wirkt dann ungleichmäßig verteilt, was einen Farbkontrast und auch eine gewisse Spannung in deinem Gesamtwerk erzeugt.

Probiers mal aus. 😊

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Kurz und knapp

Damit wären wir dann auch am Ende unseres Beitrags zu den Farbkontrasten angekommen.

Du hast gelernt, dass du durch den bewussten Einsatz von Farben deinem Werk eine ganz bestimmte Stimmung und Atmosphäre verleihen kannst und es sich in jedem Fall lohnt, sich ein wenig mit dem Farbkreis und den Farbkontrasten auseinander zu setzen.

Wir haben dir heute 8 verschiedene Farbkontraste vorgestellt. Den Hell-Dunkel-Kontrast, den Farbe-an-sich-Kontrast mitsamt dem Bunt-Unbunt-Kontrast, den Warm-Kalt-Kontrast, den Komplementär-Kontrast, den Simultan-Kontrast, den Sukzessiv-Kontrast, den Qualitätskontrast und den Quantitätskontrast. Jeder Farbkontrast hat was für sich – und auch wenn du verschiedene Farbkontraste kombinierst, kannst du tolle Effekte in deinen Kunstwerken erzielen.

Acrylfarben Set

Farbkontraste kannst du mit quasi jedem Farbmedium erzeugen.

Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn du dir mal unser Pinselstifte-Set oder unser Acrylset von Schnaud anschauen magst und wir dich so weiter auf deinem Weg zum Künstler begleiten könnten. 😊

In jedem Fall wünschen wir dir ganz viel Spaß beim Malen und Ausprobieren. 😊

Welchen Farbkontrast findest du am spannendsten? 😊

Du willst noch mehr über Schnaud und rund ums Künstler werden wissen? Dann schau dich weiter auf unserer Seite für Künstler um. 😊

Farbkontraste

2 Idee über “Farbkontraste – So kannst du dir Kontraste in der Kunst geschickt zunutze machen: Alles, was du zu Farbkombinationen wissen musst!

  1. Andreas Kutschera sagt:

    Sehr gute Erklärung und Zusammenfassung der Farbkontraste.
    Dieser Beitrag hat mir sehr bei meinem Designstudium geholfen, da u.a. die Farbkontraste und der Farbkreis nach Itten Grundlagenwissen ist.
    Vielen Dank.

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