Hintergrund Malen – Alles, was du wissen musst, um einen tollen Hintergrund zu gestalten: Tipps und Tricks rund ums Hintergrund Malen und Zeichnen mit Acryl, Aquarell und Co.!

Hintergrund malen
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Hintergrund malen – Du willst dein eigentliches Motiv durch einen gut gemalten oder gezeichneten Hintergrund in Szene setzen? Dann bist du hier genau richtig – egal, ob du mit Acryl, Aquarell oder Stiften malst bzw. zeichnest. 😊

Hintergrund zeichnen – Klar; der Fokus des Betrachters liegt (fast) immer auf dem eigentlichen Motiv deines Kunstwerks. Das ist auch mit der Hauptgrund, weswegen wir dir schon in verschiedensten Beiträgen Tipps und Tricks rund ums Malen und Zeichnen deines Motivs mitgegeben haben. Und gerade wenn du viel Zeit und Arbeit in die Gestaltung deines Malmotivs gesteckt hast, lohnt es sich erst recht, wenn du dich auch ein bisschen mit dem Hintergrund Malen und Zeichnen auseinander setzt.

Wieso?

Weil du durch einen gut gemachten Hintergrund dein Motiv ins rechte Licht rücken kannst. Und genau deswegen werden wir dir heute ein paar Tipps und Tricks rund ums Hintergrund Zeichnen mitgeben. Und es ist dabei ganz egal, ob du mit Aquarell, Acryl oder Stiften malst – in diesem Beitrag ist für jeden was dabei. Legen wir los. 😊

Übrigens: In unseren Mal- und Zeichensets von Schnaud findest du alles, was du für dein Kunstwerk brauchst – fürs Motiv an sich und natürlich auch für den Hintergrund. 😊

Ob mit Acryl, Aquarell, Buntstift oder Bleistift – Es gibt viele Möglichkeiten zum Hintergrund Malen

Wenn ein Hintergrund gut gemalt ist, kann er dafür sorgen, dass dein Gemälde noch besser wirkt als ohnehin schon. Genauso kannst du aber natürlich durch einen unglücklich gewählten Hintergrund viel kaputt machen. Und damit genau das nicht passiert, setzen wir uns heute mal mit dem Hintergrund Zeichnen auseinander.

Dabei stellt sich zunächst vor allem mal die Frage: Wie kann ich denn überhaupt einen Hintergrund gestalten? Welche Möglichkeiten gibt es da?

Grundsätzlich gilt da wie eigentlich immer in der Kunst: Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt keine wirklichen Regeln – aber natürlich schon ein paar Dinge, die sich bewährt haben. 😊

Hintergrund malen

Also, beim Hintergrund Zeichnen wird gerne zurückgegriffen auf:

  • Einfarbige Hintergründe
  • Farbverläufe
  • Durch bestimmte Maltechniken gestaltete Hintergründe

Und da gibt es dann eben wieder – je nach gewähltem Farbmedium – Unterschiede, wie du dabei vorgehen kannst.

Schauen wir uns das mal Stück für Stück an. 😊

Alles, was du zum Hintergrund Zeichnen wissen musst!

Wie eben erwähnt, unterscheiden sich die Möglichkeiten, die du beim Hintergrund malen und zeichnen hast, je nach gewähltem Farbmedium ein wenig. Deshalb schauen wir uns jetzt nacheinander an, wie du Hintergründe mit Aquarell, mit Acryl oder mit Stiften malen bzw. zeichnen kannst.

Bevor wir damit loslegen, haben wir aber noch ganz kurz einen allgemeinen Hinweis für dich. 😊

Schicht für Schicht nach vorne arbeiten – Allgemeine Tipps und Tricks zum Hintergrund Malen

Malen und Zeichnen ist viel eine Geschmacksfrage. So mag es so manchem Künstler lieber sein, wenn er erst das Motiv zu Papier bzw. auf die Leinwand bringt und sich dann erst an die Gestaltung des Hintergrunds macht.

Hintergrund malen

Gerade wenn du aber noch eher am Anfang deiner Künstlerkarriere stehst, ist es eher zu empfehlen, tatsächlich mit dem Hintergrund anzufangen.

Wieso? Weil Kunstwerke oft Schicht für Schicht entstehen und wachsen.

Und wenn du dann mit dem Hintergrund anfängst und dich mit jeder Schicht weiter an dein Motiv und das Gesamtbild heranarbeitest, bietet dir jede neue Schicht die Möglichkeit, nochmal zu korrigieren, anzupassen und so ein harmonisches Gesamtwerk entstehen zu lassen.

Helfen kann es dir dabei auch, wenn du dein Bild in verschiedene Abschnitte bzw. Ebenen einteilst und dich dann wirklich Ebene für Ebene nach vorne arbeitest. 😊

Diese Methode hat außerdem auch den Vorteil, dass die feinen Details wirklich erst zum Schluss in den obersten Schichten kommen und so nicht die Gefahr besteht, dass du aus Versehen bereits gemalte Details einfach übermalst. Spart dir das Drumrum-Malen. 😊

Verstanden? Sonst kannst du uns auch jederzeit gerne fragen. 😊

Hintergrund Gestalten mit Aquarellfarben

Kommen wir damit vom für alle Malmedien geltenden Tipp zur spezifischen Betrachtung des Hintergrund Malens mit Aquarell.

Schauen wir uns hier mal ein paar verschiedene Techniken an, mit denen du einen tollen Aquarellhintergrund schaffen kannst. 😊

Wir werden an dieser Stelle immer nur kurz auf die einzelnen Techniken eingehen. Genauere Infos findest du dann in unserem Beitrag zu den Aquarelltechniken.

Übrigens: Aquarellhintergründe sind nicht nur super, wenn du „richtige“ Motive mit Aquarellfarben malst. Aquarellhintergründe sind auch eine tolle Grundlage für Letterings mit Pinselstiften. Neugierig? Dann schau dir doch mal unser Aquarellstifte-Set, unseren Pinselstifte-Guide und unseren Pinselstifte-Vergleich an. Und besuch uns auch mal auf Pinterest. 😊

Techniken und Methoden für deinen Aquarell Hintergrund

Also, los geht’s mit den verschiedenen Techniken und Methoden, mit denen du deinen Aquarellhintergrund gestalten kannst.

Papier bearbeiten – Nass-in-Nass-Technik und die Verwendung von Spiritus

Ein echter Klassiker unter den Aquarelltechniken und super fürs Hintergrund Malen geeignet ist die Nass-in-Nass-Technik. Bei dieser Technik geht es darum, auf ein feuchtes Blatt sehr flüssige Aquarellfarbe aufzutragen.

Was passiert? Die Farbe verläuft; wenn du verschiedene Farben aufträgst, laufen diese ineinander und es entstehen tolle Muster und Farbmischungen.

Überschüssige Farbe kannst du gerne auch abtupfen – dadurch kannst du deinem Hintergrund noch zusätzlich coole Strukturen verleihen.

Himtergrund malen

Ebenfalls tolle Effekte erzielen kannst du, wenn du in bereits aufgetragene, noch feuchte Farbe, ein paar Tropfen Spiritus tröpfelst. Die verdrängen dann die Farbe und es entstehen helle Flecken, in die du dann z. B. dein Lettering gestalten kannst. 😊

Wenn du klare und schlichte Hintergründe malen magst: Lasieren

Wenn du weniger Farbmischungen, sondern lieber klare Hintergründe malen magst, ist vielleicht eher die Technik des Lasierens was für dich,

Beim Lasieren geht es ganz einfach darum, feuchte Aquarellfarbe auf trockenes Papier aufzubringen. Wenn du die Farbe dabei nicht zu arg wässerig angemischt hast, hast du so eine gute Kontrolle über die Farbe und ihren Verlauf und kannst klare Hintergrundflächen erarbeiten.

Na, was meinst du? 😊

Was du dir – egal ob beim Nass-in-Nass-Malen oder beim Lasieren – immer merken solltest: Neben dem eben schon erwähnten generellen von Hinten nach Vorne Arbeiten, solltest du auch von hell nach dunkel arbeiten. Das heißt, dass die ersten Farbschichten eher wässrig und hell sein sollten und dann mit jeder neuen Schicht kräftiger (durch mehr Farbe und weniger Wasser) werden. Hilft auch beim sich ans Gesamtkunstwerk rantasten. 😊

Hintergründe Gestalten mit Hilfsmitteln – Folien und Co.
Hintergrund malen

Neben der standardmäßigen Verwendung von Wasser und Farben hast du natürlich auch die Möglichkeit, deinem Hintergrund durch den Einsatz von verschiedenen Hilfsmitteln eine spezielle Note zu verleihen.

Was kannst du verwenden und wie? Schauen wir uns das mal näher an.

  1. Folie: Eine coole und sehr einfache Möglichkeit, einen Aquarellhintergrund zu gestalten, ist der Einsatz von normaler Frischhaltefolie. Du musst einfach nur eine oder mehrere Farben auf die Folie auftragen und dann mit Wasser vermischen (besonders gut eignen sich dabei Wassersprühflaschen), sodass sie ineinander verlaufen. Auf dieses Folienkunstwerk drückst du dann dein Papier drauf – und schon verteilt sich die Folienfarbe auf deinem Blatt und es entsteht ein toller Hintergrund. Du kannst dabei natürlich gerne nachhelfen, indem du die Folie noch ein wenig auf dem Blatt hin und herschiebst und so die Farben noch ein wenig weiträumiger verteilst. 😊
  2. Zahnbürsten: Zahnbüsten sind prädestiniert für die Spritztechnik. Die hat wahrscheinlich jeder im Kindergarten schonmal angewendet. Einfach Farbe mit den Borsten aufnehmen und die dann auf dem Papier verteilen, indem du mit dem Finger über die Borsten fährst.
  3. Stoff oder geknülltes Papier: Damit kannst du schöne Texturen in die bereits aufgetragene, aber noch nasse Farbe eintupfen. Schafft einmalige Ergebnisse. 😊
  4. Stempeln, z. B. mit einem Schminkschwämmchen. Du kannst Farbe nämlich nicht nur mit einem Pinsel auftragen, du kannst sie auch aufstempeln. Dazu musst du nur die Farbe mit dem Schwämmchen aufnehmen und dann auf deinem Papier verteilen. So kannst du besonders schöne Strukturen beim Hintergrund Malen erzeugen. Funktioniert übrigens auch mit verschiedenen Farben, mit denen du dann Übergänge und Mischungen gestalten kannst. 😊
  5. Nicht immer muss dein ganzes Blatt voller Farbe sein, um einen spannenden Hintergrund zu erzeugen. Gerade wenn es dir darum geht, den passenden Rahmen für dein Lettering zu schaffen, kann auch eine Schablone eine tolle Möglichkeit sein. Dazu denkst du dir vorher aus, in welcher Form du deine Schablone haben möchtest und bastelst dir dann eine solche. Die legst du dann an der gewünschten Stelle auf dein Blatt und besprenkelst das (z. B. mit der bekannten Zahnbürste) mit Farbe. Da, wo die Schablone war, bleibt ein heller Fleck in der von dir bestimmten Form. In den kannst du dann dein Lettering reinbringen. 😊

Damit hast du jetzt ein paar tolle Möglichkeiten an der Hand, wie du mit Aquarell Hintergründe malen kannst. 😊

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Farbverläufe und Co. – So kannst du einen Bildhintergrund mit Acryl gestalten

Nachdem du jetzt für Aquarell Hintergründe bestens gerüstet bist, schauen wir uns als nächstes an, wie du mit Acrylfarben (wie z. B. unserem Acrylset von Schnaud) einen Hintergrund Malen kannst. 😊 Los geht’s!

Geht eigentlich immer – Farbverläufe als Hintergrund malen

Eine Variante, mit der du eigentlich nicht viel falsch machen kannst, wenn du dein Motiv in Szene setzen magst, ist der Farbverlauf. Den schauen wir uns jetzt mal genauer an. 😊

Also, von einem Farbverlauf spricht man eigentlich immer dann, wenn es in irgendeiner Form einen Übergang von einer Farbe in eine andere hat. Das können ganz unterschiedliche Farben sein – oder aber ein und dieselbe Farbe in verschiedenen Helligkeitsstufen. Der Übergang verläuft dabei immer recht gleichmäßig.

Wie genau gehst du jetzt am besten vor, wenn du einen Farbverlauf mit Acryl schaffen willst?

Hintergrund malen

Da gibt es auch wieder (im Wesentlichen 2) verschiedene Möglichkeiten und Techniken.

Übrigens: Mehr zu den verschiedenen Acrlytechniken findest du auch in unserem Beitrag zu den Acrylmalerei Techniken.

  1. Nass-in-Nass: Ja, auch mit Acrylfarben kannst du nass in nass malen – und damit tolle Farbübergänge erzeugen. Und zwar, indem du verschiedene Acrylfarben deckend nebeneinander verwendest und dann anschließend (ganz wichtig: bevor die Farben getrocknet sind) ineinander malst – ruhig ein paar mal mit Wasser drübergehen, bis das Ergebnis deinen Vorstellungen entspricht. Noch besser wird der Farbverlauf dann, wenn du am Ende nochmal mit einem Verwischpinsel die Kanten zwischen den einzelnen Farben vollständig verschwinden lässt. 😊
  2. Lavieren: Wenn du mit Acrylfarben lavieren magst, verwendest du in der Regel nur einen einzigen Farbton. Den trägst du zunächst deckend auf deinen Malgrund auf und verwäschst ihn dann nach und nach, indem du mit Wasser drübergehst und so schöne Übergänge erzeugst.

Probiers mal aus! Du wirst sehen, dass du so echt einen coolen Acryl Hintergrund malen kannst. 😊

Tipp: Damit die Farbverläufe in der Nass-in-Nass-Technik einfacher gelingen, schaust du dir am besten mal unseren Beitrag zu Acrylfarben langsamer trocknen an. 😊

Es gibt noch viel mehr: Weitere Acryl Techniken für deinen Bildhintergrund

Natürlich gibt es nicht nur die 2 gerade beschriebenen Möglichkeiten, wenn du einen Hintergrund mit Acryl malen magst – sondern noch viele viele mehr.

Ein paar dieser Optionen schauen wir uns jetzt mal noch kurz an. 😊

Hintergrund malen
  • Lasurtechnik: Wenn du mit Acryl in der Lasurtechnik einen Hintergrund malen magst, musst du stark verdünnte, also recht wässrige, Acrylfarbe verwenden. Damit malst du dann immer je eine Schicht in einer Farbe. Sobald die getrocknet ist, setzt du die nächste Schicht in einer anderen Farbe drauf. Am besten behältst du dabei immer den Farbkreis im Hinterkopf. 😊
  • Strukturtechnik: Du möchtest einen Hintergrund mit richtig Tiefe malen? Dann ist bestimmt die Strukturtechnik was für dich. Dabei wird meistens entweder der Acrylfarbe selbst Strukturpaste beigemischt oder aber die Strukturpaste wird zunächst auf den Malgrund aufgebracht und darauf dann später die Acrylfarbe drübergemalt. Ganz wie du magst. 😊

So, damit hast du mal eine kleine Auswahl an Techniken zur Hand, mit denen du deinen Acrylhintergrund malen kannst. Mehr Ideen findest du bestimmt auch noch in unserem Beitrag zu den Acrylmalerei Techniken. 😊

Auch mit Stiften lassen sich Hintergründe Zeichnen – Hintergründe mit Bleistift und Buntstift

Damit kommen wir auch schon zum letzten Baustein, den wir uns heute anschauen wollen.

Das Hintergrund Zeichnen mit Bleistift bzw. Buntstift.

Denn klar; Hintergründe kann man nicht nur malen, man kann sie auch zeichnen.

Z. B. mit Aquarell Buntstiften. Mit denen kannst du ganz normal, also wie mit herkömmlichen Buntstiften, zeichnen. Das Besondere an den Aquarellbuntstiften ist dann aber, dass du am Ende mit einem angefeuchteten Pinsel über deine Zeichnung drübergehen kannst.

Dadurch lösen sich die Farbpigmente und du kannst tolle Aquarelleffekte erzeugen. Ergibt mit Sicherheit einen super Hintergrund!

Hintergrund malen

Schöne Hintergründe zeichnen kannst du natürlich auch mit ganz normalen Buntstiften. Indem du z. B. verschiedene Farben übereinander legst und so ganz neue Farbtöne erschaffst. Mehr Inspiration findest du bestimmt auch in unserem Beitrag zum Zeichnen mit Buntstiften. 😊

Und selbstverständlich kannst du deinen Hintergrund auch mit Bleistiften zeichnen. Da hast du dann auch wieder verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten:

Kohlestifte Bleistifte Zeichenstifte
  • Farbverläufe im Sinne von Übergängen verschiedener Helligkeitsstufen. Hierfür ist es zum einen wichtig, dass du dich mal mit dem Schummern beschäftigst, also das mit der Breitseite der Bleistiftmine vorsichtig über das Blatt gehen; mal mit mehr Druck, mal mit weniger. Und zum anderen solltest du auf Bleistifte verschiedener Härtegrade zurückgreifen. Dazu schaust du dir am besten mal unseren Beitrag zu den Bleistiftstärken an. 😊
  • Schöne Hintergründe zeichnen mit Bleistift kannst du auch, indem du die Technik des Verwischens anwendest. Dabei wird dein Gezeichnetes z. B. mit einem Papierwischer verwischt, sodass harmonische Übergänge entstehen.
  • Du kannst deinen Hintergrund aber auch durch Schraffieren zeichnen. Da stehen dir die Raster-, die Kreuz- und die Parallelschraffur zur Auswahl. Schau dir dazu am besten mal unseren Beitrag zum Gegenstand Zeichnen bzw. zum Schatten Zeichnen an. 😊

Damit solltest du eigentlich genug Auswahl an der Hand haben, um dein Motiv durch den perfekten Hintergrund in Szene zu setzen. 😊

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Kurz und knapp

Damit wären wir dann auch am Ende unseres Beitrags zum Hintergrund malen und zeichnen angekommen.

Wir haben dir z. B. mit der Nass-in-Nass-Technik, dem Lasieren oder auch dem Verwischen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie du mit Aquarell, Acryl und Bleistift schöne Hintergründe gestalten und so dein Motiv schön in Szene setzen kannst. Du solltest jetzt also gerüstet sein, um deinen perfekten Hintergrund zu gestalten. 😊

Ganz besonders würden wir uns natürlich freuen, wenn du eines (oder auch mehrere) unserer Sets für dein Kunstwerk verwenden würdest und wir dich so weiter auf deinem Weg zum Künstler begleiten könnten. 😊

In jedem Fall wünschen wir dir ganz viel Spaß beim Malen und Zeichnen!

Was ist deine liebste Methode, um Hintergründe zu gestalten? 😊

Du willst noch mehr rund um Schnaud und das Künstler Werden wissen? Dann schau dich doch direkt weiter auf unserer Seite für Künstler um. 😊

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